Impulse 06/16

Liebe Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren

Hallo und guten Tag, {FIRSTNAME} {LASTNAME},

Wer wir sein könnten, wenn wir nicht...

Wer mich nur etwas kennt, weiß, wie sehr ich Ordnung und Struktur liebe. Das hat natürlich Vor- und Nachteile. Damit bin ich auch der klassische "Steuermann", wie ich ihn in meinem Buch "Ihr macht mich alle krank!" als einen von vier Energiemustern beschreibe.

Nina, meine Frau, ist eher ein kreativer Freigeist, und oftmals treffen bei uns beiden „Ordnungsamt auf Wanderzirkus“ aufeinander, wie der Bestsellerautor Frank Schätzing auch seine Beziehung gerne bezeichnet.

Auch unser Garten ist oftmals von dieser Polarität betroffen. Nina schwärmt, wie schön doch der Rasen wächst, und für mich kommt dies einer Aufforderung zum Rasenmähen gleich. Mittlerweile können wir beide herzlich darüber lachen.

Doch was ich just an diesem Ort, in unserem Garten, vor ein paar Tagen entdeckte rührte mich sehr. Neben unserem kleinen frisch gepflanzten Apfelbaum wächst seit Jahren ein für mich namenloser Strauch. Nein er wächst eigentlich nicht, er wuchert. In einem Tempo, dass man ihm beim Wachsen zusehen kann. Und natürlich muss ich genau diesen Strauch auch jährlich ordentlich stutzen. Das erkannte auch unser Gärtner und mahnte mich zur Zurückhaltung. Denn im Frühjahr 2015 hatte ich ihn so unter meine Fittiche genommen und die Wuchsgrenzen scheinbar etwas zu deutlich aufgezeigt. Im Sinne des Gärtners lies ich ihn seither seine Ruhe. Und was wir nun sahen war für uns ein kleines Wunder.

Dieser kleine unscheinbare – für mich nur wuchernde – Strauch blühte in einer solchen rosarot-weißen Pracht, die wir in den fünf Jahren seitdem wir unser wunderbares Haus bewohnen dürfen, noch nicht erlebt haben.

In meiner Unwissenheit hatte ich ihn maßlos unterschätzt. Wir waren gerührt!

Auch deshalb gerührt, weil ich gleich wieder einen Vergleich ziehen konnte zu meiner und unseren wirksamen, geliebten Arbeit. Wie würden wir Menschen wohl gedeihen, wenn wir uns im Leben nicht „stutzen“ (lassen) würden?

Wie würden wir sein, wenn wir so wären, wie wir sein könnten? In voller Kraft in voller Blüte. Wenn wir unser volles Licht strahlen lassen könnten, ohne Angst haben zu müssen, andere einzuengen oder zu verletzen. Im Gegenteil, wenn wir über alle Maßen strahlen und alle mitreißen könnten. Wenn wir endlich einsehen könnten, dass es keine Grenzen für uns gibt, dass wir grenzenlos offen und frei sind. Das alle Einschränkungen nur hausgemacht sind. Das alles nur Energie ist, die wir bewegen können. Das uns nichts hindert, auch kein Geld oder was auch immer.

Was sagst du dazu?

Ich selbst bekenne mich nun ein wenig mehr zum „Wanderzirkus“!

Apropos Geld. Ende Juni erscheint mein neues Buch „Geldfrieden®. Mehr Geld. Besserer Sex. Weniger Rauchen.“ Und der passende Tageskurs dazu findet in Nürnberg am 01. Juli statt. Ich freue mich sehr.

Und wenn du gleich einmal feststellen möchtest wo dein Wachstumspotenzial liegt, haben wir wieder zwei freie Plätze im ehemals ausgebuchten Juli-Kurs „Du bist der Held in deiner Welt!®

Noch unsicher? Am 06. Juni gibt es wieder ein Telefon-VortragsSeminar und am 15. Juni 2016 halte ich in Hamburg meinen geliebten Vortrag dazu. Komme einfach dazu, auch mit deinen Freunden.

Ich wünsche dir einen herrlichen Start in deinen Sommer.

Mach dich frei und leuchte. Es tut uns allen gut!

Danke für die Zeit, die du dir gerade zum Lesen genommen hast.

Uwe Pettenberg

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Übung

Fragestunde.

Es gibt ein wunderschönes systemisches Lehrbuch mit dem Titel „Fragen können wie Küsse schmecken!“

In diesem Sinne möchte ich dich ermuntern, dir einfach einmal kurz Zeit zu nehmen und diesen folgenden wirksamen Fragen nachzugehen.

  • Wenn du alles in dir aktivierst, wer bist du?
  • Was ist deine größte Kraft, deine größte Fähigkeit, die nur du inne hast?
  • Wenn du wüsstest, dass dir alles gelingt, was würdest du genau jetzt machen?
  • Was könntest du dem Menschen, den du über alles liebst genau jetzt Gutes tun?
  • Was ist dein nächstes Abenteuer?

Viel Freude.

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