Impulse 03/16

Liebe Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren

Hör nicht auf an dich zu glauben - hör auf deine Stimme.

Hallo und guten Tag, {FIRSTNAME} {LASTNAME},

Es ist keine neue Weisheit, dass nur wir selbst über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Genauer gesagt, bestimmen wir nicht nur darüber, sondern wir selbst werten eine Gegebenheit, ob sie für uns ein Erfolg ist oder eben nicht. Ob wir das Gefühl haben gewonnen zu haben oder gescheitert zu sein. Ganz neutral betrachtet ist eigentlich alles von Erfolg gekrönt was wir tun, weil es alles was wir tun erfolgt.

Natürlich geht es auch in meinem Leben immer wieder um Erfolg und weniger erfolgreiche Aktivitäten. Und letzte Woche wurde ich wieder einmal in meinem Vortrag gefragt, wie ich so sicher sein konnte, dass mein heutiges Lebenstraining so erfolgreich werden konnte? Ehrliche Antwort? Ich weiß es nicht!

Ich fühle nur, das ich (m)einer Inneren Stimme gefolgt (Erfolg!) bin und hörte nie auf, diese zu achten! Es gab und gibt für mich kein zurück, nur ein „nach vorne“. Das ist mein Prinzip. Es tun. Immer wieder. Und in meiner täglichen Achtsamkeit sind mir auch gerade wieder in den letzten Tagen viele schöne Beweise für diesen Glauben an mich begegnet. Kostprobe?

Im Dezember letzten Jahres hatten wir uns für ein neues (gebrauchtes) Auto entschieden. Da ich mir ein bestimmtes Modell einer bestimmten Marke wünschte, hatte ich knapp 9 Monate gesucht. Und gefunden. Ich hatte die gefühlte ganz konkrete Vorstellung, dass ich den Wagen am 16. Dezember vom Händler holte. Zielsicher war der Tag im Kalender geblockt. Ich war entschlossen und mir meiner Sache ganz sicher. So kontaktierte ich den Verkäufer und machte die ersten Daten fest. Am Nachmittag meldete ich mich erneut bei dem Händler, da er sich nicht mehr meldete. „Upss, jetzt ist der Wagen leider verkauft, in einer Stunde kommt der Kunde!“ Ich war schockiert, enttäuscht und sauer. Konnte ich mich nicht mehr auf mich und meine Innere Stimme verlassen? Das beschäftigte mich noch den ganzen weiteren Tag. Am Folgetag machte ich etwas, was ich so noch nie getan hatte... Ich rief den Händler erneut an und war mir sicher, der Wagen sei nicht verkauft. Und tatsächlich, der avisierte Kunde war plötzlich abgesprungen. Seit 16.12. fahren wir nun diesen schönen Wagen.

Oder... Vergangene Tage hatte ich in meinem Lieblingslokal in Hamburg einen Platz reservieren wollen, um mir Schreibzeit für ein ganz bestimmtes Kapitel meines neuen Buches zu nehmen: „... leider alles reserviert, dann eben bis zum kommenden Mal!“ Schade. Zwei Tage später rief ich erneut an. Und was soll ich sagen? „Fensterplatz kein Problem!“ Freude und Dank.

Genau hier in diesem Lokal entstehen auch diese Zeilen.

Die Erkenntnis daraus? Nein, kein Glück! Wir alle sind energetischer, als wir denken (!) und sollten nie aufhören an uns zu glauben und auf uns zu hören. Es ist die Achtsamkeit des täglichen Lebens, die uns einfach den Weg weißt – wenn wir es zulassen. Sei achtsam und höre auf dein Herz und weniger auf andere!

In diesem Sinne einen schönen Frühlingsanfang.

Hörst du schon die Vöglein zwitschern?

Uwe Pettenberg

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Übung

Achtsamkeit. Am Anfang war das Wort.

Achtsamkeit ist der Beginn aller Veränderungen. Es ist eine bewusste Hinwendung zur Feststellung des Augenblicks, des Jetzt, des Moments. Nichts ist ehrlicher, präsenter, weiser, jungfräulicher, wegweisender und kraftvoller als der momentane Augenblick mit all´ seinen Informationen. Wenn wir sie sehen können: Achtsamkeit.

In der Regel beschäftigen wir uns aber gerne mit unseren Gedanken. Und Gedanken kreisen mehrheitlich um Probleme. Aktuelle Gedanken bringen uns weit weg vom Jetzt, weil sie sich naturgemäß mit dem Gestern oder dem Morgen beschäftigen. Für Planungen ist das gut und wichtig, für unseren Frieden hinderlich.

Deshalb lade ich dich jetzt ein, achtsam zu sein. Worte können wie Messer schneiden. Wenn wir mit unseren Liebsten streiten kennen wir das. Worte vermögen viel. Sprechen wir von „Gott“ so repräsentiert allein dieses ausgesprochene Wort eine große energetische Tragweite. Das Wort „Heizungsrohrmanschette“ hat dagegen weit weniger Kraft.

Nehmen wir uns einfach einmal den Satz vor „Die Welt ist schlecht!“.

Was verbindet dich damit? Halte einfach einmal inne und werde dir bewusst, was dich an diesem Satz berührt? Erforsche diesen Satz. Ist der Satz weich? Oder hart? Lasse dir Zeit.

Würdest du mit dem Finger über diesen einen Satz streichen können, wie würde er sich anfühlen? Flach? Kalt? Nass? Wenn der Satz riechen würde, was könntest du schnuppern? Welches Gefühl verbindest du mit dem Satz? Traurigkeit? Wut? Welche Erinnerungen tauchen vielleicht auf? Was ist das wirklich unangenehme an diesem Satz? Und wie würdest du ihn anders formuliert haben wollen? Spannend, oder?

Vielleicht hast du nun Lust, einen neuen Satz zu formulieren und die Übung zu wiederholen. Vielleicht diesmal mit dem Satz „Liebe macht frei!“? Viel Freude.

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