"Das Männer-Prinzip"

Inhalt & kurze Kapitelbeschreibung zum Buch "Am Ende. Liebe."

Am Ende. Liebe.

Systemische Erzählung von Uwe Pettenberg

(weiblicher Erzählstrang im Jahre 2003, männlicher im Jahre 1973)

 

Vorstellung des Protagonisten Simon Ehrenleben.

Darstellung seiner Einsamkeit und Frustration. Tristesse des eigene normalen Lebens als Einstieg der Veränderung.

1973. Standorterkennung. Der Parkplatz.

Unerwartete Lebens-Standortbestimmung des Helden anhand eines nächtlichen Parkplatzes. Erste Reflexion über das eigene Leben. (Anlehnung an Selbstfindungskurs „Standort“)

2003. Weibliche Protagonistin reflektiert ihre Situation.

Selbstreflektierende Frau spielt mit Kinder und denkt an ihren Vater und deren Opa. Im Spiel Blinde Kuh erkennt sie an ihren Töchtern, wie wenig sie selbst auf sich hört. (Anlehnung an Selbstfindungskurs „Vertrauensübung“)

1973. Die Begegnung der Liebe.

Bei der eher widerwilligen sportlichen Aktivität trifft Simon Ehrenleben eine außergewöhnliche Frau und macht sich erste Gedanken über eigene Wurzeln/Herkunft. (Anlehnung an Selbstfindungskurs „Systemische Aufstellung“)

2003. Weibliche Protagonistin erkennt Verstrickung zum Männlichen.

Mit dem Vater im Theater, erkennt sie soziale und familiäre Zusammenhänge. Rituelle Klärung mit der Mutter, Liebe zum Vater.

1973. Per Zufall zur Erkenntnis.

Held findet in einer Buchhandlung zufällig ein Buch über Wurzeln. (Anlehnung an Selbstfindungskurs „Systemische Zusammenhänge“)

1973. Das Wiedersehen der wahren Liebe.

Protagonist trifft Pendant in einer Kneipe wieder. Menschliche Scham und Unsicherheit wenden sich zu einem bezaubernden Gespräch. Über Eltern und über die Herkunft und was sie mit uns macht.

2003. Weibliche Protagonistin findet Ruhe und Frieden...

...aus dem täglichen Einerlei. Sie stolpert in ein Yogastudio. Dort erfährt sie, dass Frieden in ihr ruht. Traumreise zum Seelenvertrag. (Anlehnung an Selbstfindungskurs „Entbindung des Seelenvertrages“)

1973. Die „Entbindung“ von der Mutter.

Held Simon Ehrenleben träumt von seiner Mutter. In seinem Traum kann er sich in Liebe entbinden. Ordnung der Seele schafft plötzlich Freiheit und Erleichterung. (Anlehnung an Selbstfindungskurs „Entbindungsritual“)

1973. Die Trennung.

Held verabredet sich mit seiner neuen Liebe. In einer Kirche findet er beglückende Gedanken. Bezugsperson „Liebe“ jedoch entschwunden.

1973. Die Transformation.

Held steht plötzlich alleine da. Doch die Veränderung und die Befreiung/Entbindung von der Mutter lassen ihn sein Leben in einem neuen Licht sehen.

2003. Besuch im Krankenhaus bei dem Vater der weiblichen Protagonistin...

...die ihr Leben neu in die Hand nimmt. Erfühlt die Tatsache, dass das Lebens des Vaters zu Ende geht.

1973. Die Rückkehr.

In einer Meditation (im Wald, am Ort der ersten Begegnung) erfährt der Held einen beglückenden Zustand, der über alles erhaben ist.

2003. Am Ende im Krankenhaus. Liebe.

Synchron mit der Meditation aus letztem Kapitel „Die Rückkehr“. Erkennen des Leser, dass der Vater, der junge Mann ist und die beschriebene Frau, die eigene Tochter.

„Fin“ Ende.

Alles fügt sich in (bedingungsloser) Liebe am Ende des Lebens in der Erkenntnis, dass alles schon immer da war (= kardinale Erkenntnis für den Leser)

 

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