Tinnitus = die „Alarmglocken“ der
eigenen ICHselbstAG® überhört!

Oder die Gegebenheiten des „Marktes“ (außerhalb der eigenen ICHselbstAG®) nicht wahrhaben wollen!

Unser Leben wird geprägt vom Miteinander. Wir können nicht ohne andere Menschen! Gleichzeitig ist die Beziehung zu Anderen meist der Auslöser für unser Ungleichgewicht! Entdecken wir unsere Einzigartigkeit mit den Anderen, sind wir in Balance!

Der unangenehme Tinnitus wird zunächst als eine akustische Wahrnehmung, die auf unser Ohr wirkt, wahrgenommen. Diagnostiziert als eine Störung der Hörfunktion. Tinnitus ist aber ein Symptom und eben keine Krankheit. Denn gegen die Einordnung als Krankheit spricht auch das Phänomen des Isolierten Raumes: wenn sich ein hörgesunder Mensch in einem schallisoliertem Raum befindet, dann klagt er nach spätestens 10 Minuten über einen Tinnitus! Denn alle Geräusche werden in diesem Raum künstlich verdrängt! So bilden sich ganz automatisch „eigene“ Geräusche!

Beim Tinnitus feuern also auditorische Areale auch dann Impulse, wenn es gar nichts zu hören gibt, wie beispielsweise in einem schallisolierten Raum.

So können wir annehmen, dass der Mensch, der über einen Tinnitus klagt, in seiner Vergangenheit innere seelische Aspekte zu äußeren Ereignissen verdrängt hat. Diese Verdrängung – eben nicht wahrhaben wollen, was in einem oder mehreren Fällen im Außen wirklich passiert – führt in unserer eigenen ICHselbstAG® zu einer physiolgischen Umkehrung, dem Tinnitus. Der Tinnitus tritt immer scheinbar plötzlich auf. Doch bei näherem Hinsehen verhält es sich anders. Er ist immer der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Bei der Klärung der eigenen ICHselbstAG® aufgrund eines Tinnitus ist es daher nicht unbedingt wichtig, was verdrängt wurde. Es ist vielmehr von Bedeutung, wie der Klient verdrängt, was er verdrängt. Wie tun wir, was wir tun? Das herauszufinden ist wichtig, denn der Tinnitus ist oft erst der Anfang einer „Nichtbeachtung der Marktgegebenheiten“ mit meiner und den anderen ICHselbstAG®´s.