Allergien

Wenn wir zuviel mit uns machen lassen, reagieren wir! Wir kommen nicht vom Weg ab und bleiben deshalb auf der Strecke!

Haben Sie auch das Gefühl, dass Sie immer mehr von Allergien hören? Immer mehr Menschen haben immer mehr? Und Sie selbst vielleicht auch? Laktose-Unverträglichkeit? Fruktose-Unverträglichkeit? Sonnen-Allergie? Tierhaar-Allergie? Heuschnupfen? Und was noch alles?

Wenn wir dieses Attest erhalten, dann rät uns der Mediziner zu Disziplin und Enthaltsamkeit! Wir schränken uns ein und passen von Tag zu Tag besser auf, was wir essen dürfen oder eben tun und lassen sollen und was nicht!

Dabei schränkt uns diese Enthaltsamkeit immer mehr ein.

Und... in vielen Fällen gewöhnen wir uns sogar an diese Disziplin, die eine solch kardinale Einschränkung ist! Und damit tun wir noch mehr von dem, was uns schon die Allergie eingebracht hat: Einschränkung und im Sinne Anderer leben, zu wenig auf uns zu hören! Denn es ist die selbst gewählte Einschränkung in unserem Leben, die uns zu der Allergie gebracht hat! Wir tun dann immer mehr von dem, was wir eh schon können – aber eben nichts Neues!

Wir kommen nicht vom Weg ab und bleiben deshalb auf der Strecke!

Denn im sozial-systemischen Zusammenhang ist Allergie nicht nur die mögliche Auswirkung einer Stoffwechsel-Reaktion und der übersteigerten Reaktion Ihres Immunsystems – die sicherlich medizinisch gesehen absolut richtig sind. Sie ist ein Ausdruck sozialer Störungen und Beziehungen, die wir nicht gelöst bekommen haben, die uns jedoch am Herzen liegen. Sie zeigen sich jetzt als Negative Rückkopplung im Körper - eben als Stoffwechselstörung, z.B. als Lactose-Unverträglichkeit!

In unseren gegenwärtigen, sozialen Beziehungen und Bindungen haben wir möglicherweise eine wichtige Bezugsperson als Fixierpunkt unserer Lebensbegeisterung verloren!

Eine Mutter deren Kinder aus dem Haus sind, die Trennung vom „mütterlichen“ Partner, oder das Gefühl, von anderen nicht (im Sinne der Mütterlichkeit = Geborgenheit, Sicherheit etc.) unterstützt zu werden. So ist zum Beispiel ein großes (auch sehr frühes) Verlassenheitsgefühl ein möglicher Hintergrund für eine Lactose-Unverträglichkeit. Wir schwanken zwischen Enden und Entstehung neuer Bindungen.

Wie wir verändern...

Ist unsere Suche nach verlässlichen Bindungen erfolgreich, haben wir – in diesem Falle - eine mögliche Lactose-Unverträglichkeit überwunden. So gibt es für jede Art von Allergien, Hintergründe und Bezüglichkeiten, die wir gemeinsam sichten können!

Wenn dies Ihr Thema ist, dann lassen Sie uns einfach daran arbeiten! Ein Coaching mit mir und meiner ICHselbstAG® schafft die Wende! Denn das Leben ist zu schön, um sich mit Belastungen zu belasten!