Du hast oben ein wunderbares Prüfsystem für Deine Besitztümer erhalten. Dieses kannst Du auch auf Deine Gedanken anwenden. Auch Deine Gedanken können aufgeräumt und ausgemistet werden.

Wie das geht!?

Sammle (aufschreiben!) Deine aktuellen Gedankenthemen. Worüber denkst Du nach, worüber grübelst Du, vielleicht auch, welche Gedanken bereiten Dir schlaflose Nächte?

Es können Sorgen und Ängste, Wünsche und Sehnsüchte oder Organisatorisches sein.

Und!? Wenn Du nun mit Deinem Entrümplungs-Schema Deine Sammlung betrachtest.

  •  Sinn: ist es sinnvoll/notwendig, darüber nachzudenken?
  • Zugehörigkeit: zu welchem Lebensbereich gehört dieser Gedanke?
  • Wert: Bringt mich das weiter? Ist es aktuell oder veraltet? Beschäftige ich mich damit gerne weil es Gewohnheit geworden ist oder dient es nur zur Ablenkung? Ist der Zeitaufwand gerechtfertigt?

 

Auch hier kannst Du Bereiche und Zugehörigkeiten und auch Zeiten und Prioritäten festlegen.

Räume Deine Gedanken auf. Gib Ihnen Raum.

Alles andere darfst Du verabschieden (siehe z.B. Feuerritual).