Starte nach der oben erwähnten Entrümpel-Methode in dieser Woche mit einem kleinen Bereich.

Vielleicht eine Schublade oder ein Regalfach.

  1. Sinn: hat es eine Funktion die mir dienlich ist und habe ich es im letzten halben Jahr benötigt/benutzt?
  2. Zugehörigkeit: Gib ihm einen festen Platz, wo es zu finden ist, in welchen Bereich gehört es? (Wohnbereich, Küche, Bad, Schlafen, Kleiderschrank, Hobby, etc.)
  3. Wert: Welchen Wert hat dieser Gegenstand für mich? Kann ich die Erinnerungen vom Besitz des Gegenstandes lösen und mich davon trennen oder dient es meinem Hobby oder einer Leidenschaft? Einzigartigkeit?

Wichtig ist.

  • Setz Dir einen zeitlichen Rahmen z.B. 15 Minuten (Stelle Dir am besten einen Wecker!) sonst verlierst Du Dich möglicherweise (außer, Du wünscht Dir dies genau so...! )
  • Nimm Dir den kleinstmöglichen Bereich vor, den Du leicht in Deiner Zeitvorgabe schaffen kannst.

 

Warum ist das so wichtig!?


Man liebt es doch sich selbst auszutricksen. Darum ist es wichtig, keine Frustration aufkommen zu lassen, weil das, was man sich vorgenommen hat (die ganze Wohnung in 7 Tagen!) nicht mit Leichtigkeit zu bewältigen war. Mach es Dir einfach – nimm Dir Mini-Bereiche vor.

Und Du wirst sehen, so macht es richtig Spaß!

Beim Entrümpeln hilft auch ein Kistensystem:

Kiste 1: Gegenstände, die einen neuen Platz benötigen

Kiste 2: wir haben ausgedient und werden verschenkt/verkauft (bis zum „Datum festlegen“ sonst wandern wir ebenfalls in den Müll)

Kiste 3: die Unschlüssigen – werden wir noch benötigt oder doch nicht!? Die Dachbodenkiste, die in einem halben Jahr erneut gecheckt wird. Habe ich nichts davon benötigt, bitte entsorgen.

Müllsack: wir haben ausgedient und möchten in den Müll

Probiere es aus.