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06Oktober2016

Warum du dich selbst feiern solltest!

Autor: Uwe Pettenberg
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Seit wenigen Tagen wird nun auch kalendarisch der Herbst eingeläutet.

Was wir körperlich oftmals erst als unangenehm, weil kühler, empfinden, ist bekanntermaßen ein Teil des natürlichen Kreislaufes der Natur: alles ist in Bewegung. 

Gerade in vielen aktuellen Gesprächen mit Klienten, kamen mir dazu einige Gedanken...

Denn einmal mehr erfahren wir, wie wenig erfolgreich es doch ist, uns gegen die Natur zu stellen. Das gleicht einem Schwimmen gegen den Strom. Genau das ist dann so anstrengend, nie leicht. Beobachte ich die Welt um meine Klienten, scheinen sich viele unter uns regelrecht gegen ihre eigene und wahre Natur zu stemmen. Immer wieder erfahre ich, wie wenig wir uns noch wirklich verbinden und wahrnehmen. Die wenigsten Menschen hören noch auf Ihren Bauch. Wir sind allerortens so gestresst, dass wir glauben, nur noch einen engen Handlungsspielraum zu haben und folgen fast ausschließlich rationalem Denken. Ich glaube, dass uns damit Wesentliches im Leben verborgen bleibt. 

Gleichzeitig birgt diese Zeit der natürlichen Wende zum Herbst auch ein weiteres großes Thema: Vertrauen. Jetzt vertrauen wir darauf, dass die Natur nach der Ernte im Herbst, im Winter ruht und im Frühjahr alles wieder erneut erwacht. Weil wir dies von Kind an „wissen“, vertrauen wir diesem Prozess und sind geduldig. Wie steht es da mit dem alltäglichen Leben? Allzu oft fehlt uns das Vertrauen in uns selbst.  Veränderung? Bitte gleich und sofort! Unsere Probleme, die sich nur scheinbar über Nacht zugetragen haben, sollen doch bitte gleich weg sein. Doch auch das ist gegen unsere Natur. Alles ist ein Prozess, was kommt geht auch wieder. Zu seiner Zeit, wenn ich es bin, der reif dafür ist. Etwas Vertrauen in mich selbst wäre schön und richtig.

So ist Herbst dann auch der Aufruf, loszulassen. Sich von Altem zu trennen um eine Erneuerung in Gänze anzutreten. Wie es uns der Landwirt zeigt. Es wird das entnommen, was ehemals gesät wurde. Die Natur überlässt uns ihre Geschenke. 

Wie oft erwarten wir vom Leben etwas anderes, als das was wir ehemals gesät haben? Wundern uns, was um uns und mit uns passiert. Vergessen wir dabei nicht, dass alles um uns Resonanz ist, auf das, was ich selbst gesät habe?

Und im bestmöglichen Fall, bei einer guten Ernte, einem schönen Erfolg, bei guter Genesung, bei herzigen Beziehungen eben auch zu danken. Uns selbst zu feiern und Dankbarkeit zu fühlen für das, was uns das Leben immer wieder geschenkt hat. Wie reich bin ich beschenkt worden – und damit meine ich kein Geld – sondern die Dinge die mir so leicht gelungen sind? Oft ist es etwas, das wir für selbstverständlich erachten und deshalb gar keine Zeit zu feiern verschwenden. Wie schade.

Denn unsere Zellen haben es so gern, wenn wir uns etwas Gutes tun. Unsere Zellen belohnen uns, wenn wir sie mit positiven Informationen in gute Form bringen. Das hält uns gesund und glücklich. Also, wie wäre es, sich selbst zu feiern und zu lobpreisen. Einfach einmal stolz auf sich sein? Einmal rasten und pausieren, um mit Freunden anzustoßen, einen schönen Kaffeetratsch abzuhalten oder einfach nur genießen und dankbar sein, für das was schon längst da ist und mich so erfreut.  

Denn du bist größer, schöner und herrlicher als du von dir selbst glaubst! 

Kannst du es glauben? 

Ich wünsche dir einen wunderbaren Start in den goldenen Herbst

Feiere dich, liebe dich und strahle. Das tut uns allen gut!

Danke für die Zeit, die du dir gerade zum Lesen genommen hast.

14Juli2016

Was hat Geld mit Liebe und Beziehung zu tun?

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: 1 Kommentar(e)

Liebe ist fließend, immer in Bewegung. Der Gegenspieler der Liebe, die Angst, ist starr und damit unbeweglich. Energetisch gesehen ist auch Geld ein Flussmittel, eben wie die Liebe. Ist es in einem aktiven Regelkreislauf, bringt es Nutzen und folglich Ertrag. Unterbrechen wir diesen Kreislauf gerät der Fluss ins Stoppen: zu wenig Geld, wiederkehrende Verluste sind die möglichen Folgen. Diese Energie findet nicht nur im Außen mit der habtischen Berührung von Geld, sondern hauptsächlich in unserem Inneren statt.

Was glaubst du über Geld? Musst du es immer holen, oder lehnst du es ab? Bietet es dir Sicherheit und Freiheit oder hat es etwas Schmutziges, was nur die Reichen und die Anderen haben? Du selbst entscheidest darüber. Eben kein anderer. Bist du auf der Suche nach Sicherheit durch Geld, wirst du Unsicherheit vermeiden müssen. Ist Geld etwas Schmutziges, musst du ganz schön sauber bleiben? 

Ähnliches trifft auch auf unsere Beziehungen zu. Wie Geld sind Partnerschaften unser größter Spiegel und intensivster Schatten. Alles was ich in mir nicht (er)löse, fordere ich oftmals vom Partner. Klage ich an, muss sich der Partner wehren und die Beziehung gerät ins Wanken. Bin ich mir meiner eigenen Themen bewusst, wachse ich über meine Begrenzungen hinaus. Partnerschaft ist also immer eine Chance.

Nina meine Frau und ich werden immer wieder gefragt, wie wir unsere Beziehung so glücklich leben. Ob es bei uns keine Reibungspunkte gibt? Ob wir nicht auch einmal streiten? Ich muss sagen, wir machen das ziemlich Klasse. Ich selbst war lange Zeit auf der Suche nach „der Richtigen“, unverbindlich, nie zu konkret. Als Nina vor 13 Jahren in mein Leben trat hatte die Suche ein Ende, ein Kreislauf begann sich zu schließen. Die Beziehung hat für uns beide einen so hohen Stellenwert, dass wir es nicht zulassen, sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Das ist auch Arbeit, wie schon 1956 Erich Fromm in „Die Kunst des Liebens“ aufzeigte. Wir sprechen. Wir fragen. Wir sind neugierig. Heute wie am ersten Tag. Das ist unser und unser aller Elixier lebendiger, guter Beziehungen.

Eine kleine Anekdote:

Als wir vor ein paar Wochen unterschiedliche Standpunkte hatten und uns etwas sehr verrannt hatten, lief unser kleinster Sohn Jasper an uns vorbei und sagte ganz entspannt: „Wie die Kinder...!“ Wir alle mussten so herzlich lachen und wurden uns wieder bewusst, wie lächerlich solche Diskussionen sind und oftmals nur Rechthaberei. Denn wer nur Recht haben will, sucht Liebe. So einfach ist das. So einfach ist Liebe. Ist das nicht wunderbar?

Möchtest du wissen, welcher Geld-Energietyp du bist? Und wie du deinen Geldkreislauf in Schwung bringst? Dir Frieden mit Geld gestattest? Dann schnappe dir gerade jetzt zur ruhigen Urlaubszeit mein gerade erschienenes Buch „Geldfrieden®. Mehr Geld. Besserer Sex. Weniger Rauchen“.

Ich wünsche dir deinen Sommer.

Mach dich frei und leuchte. Das tut uns allen gut!

Danke für die Zeit, die du dir gerade zum Lesen genommen hast.

Uwe Pettenberg

04Mai2016

Danke an das Leben! Selbstfindung ganz leicht.


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Auf was bin ich stolz? Für was bin ich dankbar? Was macht mich glücklich?

Am 01. Mai 1986 habe ich mich - damals mit meiner ersten eigenen Werbeagentur - selbständig gemacht! So bin ich heute seit nun 30 Jahren selbständig! Das macht mich stolz.

Ich kann mich noch gut erinnern, was ich im ersten Jahr der Selbständigkeit dachte: „Schaffe ich das alles? Bin ich gut? Kann ich das? Würde ich es schaffen, erst einmal überhaupt drei Jahre zu "überleben"?“ Daraus sind bisher 30 spannende, impulsive, traumhafte, wilde, manches Mal unwegsame Jahre geworden! Danke, Danke, Danke!

Wie bei vielen von uns, war mein erster großer Antrieb Geld. Die „Existenz“ sichern. Denn zuhause gab es genau davon nicht so viel. Ich erinnere mich noch so gut, wie meine Mutter sprach: „Uwe, iss nicht so viel, das kostet alles so viel Geld!“ und „Du musst einmal mehr verdienen, als wir heute haben, denn du sollst eine Familie ernähren!“

Diese von meiner Mutter in Liebe und Fürsorge gesprochenen Sätze wurden für mich zum Befehl! Der Nährboden für Perfektion und Besitzstreben war damit gesät.

Ja, ich wurde mit meiner ersten Werbeagentur auch schon sehr, sehr erfolgreich. Das war das Gute daran. Das Schwere daran war oftmals die Anstrengung, immer Geld verdienen zu müssen, gut zu ein, besser zu sein... Das erschöpft und ist weit weg von Leichtigkeit.

Im Jahre 2001 habe ich meine Werbeagentur aus einer inneren Überzeugung in neue Hände gegeben und mich ganz dem Lebenstraining gewidmet. Mit und von meinen vielen Klienten konnte ich etwas Grundlegendes erlernen: Leichtigkeit entsteht durch Liebe. Ich habe bis heute über 2000 Teilnehmer dabei begleiten dürfen, ihr Leben zu verändern und gleichzeitig haben mich all diese Begegnungen Erfüllung durch Leichtigkeit gelehrt.

Geld hat für mich heute einen ganz anderen Stellenwert. Es ist. Und es ist einfach da. Meine Erkenntnis heute: der eigene – meist veraltete - Glaube hat einen so unglaublich großen Einfluss auf uns, auf dich, auf deinen Geldfrieden®! Und damit auch auf dein ganzes Leben! Mit dem Geld verhält es sich oft so, wie mit dem Leben an sich: man kämpft sich durch und sucht nach Perfektion, oder man lehnt es unbewusst ab, stellt sich dagegen.

Auch in meinen Geld-Workshops „GeldFrieden®“ erlebe ich viele dieser Missverständnisse, denen auch ich früher unterlag. Es ist aber viel, viel leichter und einfacher als du glaubst.

Und so freue ich mich auf die vielen wunderbaren Jahre, die noch kommen dürfen.

Es ist ein Geschenk für mich, mit so vielen Menschen arbeiten zu dürfen und zu sehen, wie alle Kurs-Teilnehmer etwas Wunderbares in ihrem Leben bewegen.

Freude: in wenigen Wochen erscheint mein neues Buch „Geldfrieden® oder Der limbische Knoten – Mehr Geld. Besserer Sex. Weniger Rauchen.“ Am 9. Mai 2016, 19.30 Uhr gibt es wieder ein Telefon-VortragsSeminar, diesmal auch zum Thema Geldfrieden® und am 01. Juli 2016 wieder einen Ein-Tages-Workshop „Geldfrieden®“ mit mir im wunderschönen Scherauer Hof (Nähe Nürnberg).

Genieße deine kommende Zeit – du bist es so sehr wert!

Fühlst du es? Mehr gibt es nicht zu tun! :-)

Ich freue mich von dir zu hören. Alles Liebe,

Uwe Pettenberg

25April2016

Selbstfindung einfach…bestimme deinen Wert!


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Wie die eigenen Gedanken Qualität in dein Leben bringen.

„Auch wenn du am Gras ziehst wird es nicht schneller wachsen!“

Diese bekannte Zen-Weisheit ist es, die mir jedes Jahr zu dieser Jahreszeit – wenn der Rasen in unserem Garten kräftig das Wachsen beginnt – in den Sinn kommt. Bewusst gefühlt, verleiht es mir Ruhe und Ausgeglichenheit.

Als ich vor einigen Jahren einen der ersten großen Motivationstrainer erleben durfte, hörte ich „Du musst jeden Tag ein Stück besser werden!“, „Stillstand bedeutet Rückschritt!“ und so weiter. Wenn ich heute diese Worte höre, raubt es mir fast den Atem!

Es geht auch anders. Und jeder unter uns kann es sehen. Natürliches Wachstum.

Wie wunderbar kraftvoll ist die Natur. Wie sich alles regelt und fügt. Kein Baum steht am Morgen auf und sagt: „So ein Sch...tag, ich habe kein Lust zu wachsen!“ Nur wir Menschen können Kraft unseres Bewusstseins darüber entscheiden, ob wir etwas tun oder lassen. Ob wir etwas als schlecht oder gut bewerten. Es ist unsere alleinige Entscheidung.

Auch wir sind ein Teil unserer Natur. Und damit selbst so kraftvoll, dass alles was wir über uns glauben, sich auch energetisch in die Realität umsetzen wird. Auch wenn wir uns darüber nicht bewusst sind, passiert es dennoch!

Was denkst du gerade? Über dich? Über den Tag? Über die Welt? Diese Gedanken und Gefühle werden die Qualität deines heutigen Tages bestimmen. Möglicherweise deiner Woche, deines Monats, deines ganzen Lebens! Willst du das? Sei achtsam, was du glaubst, denn dies wirst du mit aller Kraft inszenieren!

Einer meiner ersten großen Mentoren sagte einmal zu mir: „Uwe, auch wenn du mit den Füssen die Erde anschieben möchtest (Anm.: wie ein Kind einen Tretroller anschiebt), dann dreht sich die Erde auch nicht schneller. Das beruhigte mich, als Energiemuster „Steuermann“, ungemein.

Sicher ist für mich, dass alles zu seiner Zeit kommt. Auch dieser Newsletter. Gestern Abend saß ich noch müde am Computer - vor mir ein leeres Dokument. Und heute morgen floss es nur so aus mir heraus. Wenn wir annehmen können, dass alles so seine eigene Ordnung hat, wie es ist, dass auch wir in Ordnung sind, dann fühlt sich unser Leben so viel leichter an. Das ist dein größter Gewinn.

Danke, für die vielen, vielen Rückmeldungen auf meine Newsletter. Ich freue mich jedesmal in großer Erwartung. Viele Leser möchten mit mir und den Themen die ich beschreibe in Austausch gehen, ohne gleich einen Vortrag besuchen zu müssen.

Das hat mich auf eine neue Idee gebracht. Einmal im Monat, jeweils am Montag, wird es ein Telefon-Vortragsseminar geben. Einfach und unkompliziert am Telefon. Du kannst nur zuhören oder auch Fragen stellen. 

Ich wünsche dir von Herzen, dass du Zeit findest, die Natur und dich selbst zu genießen! Du bist es Wert!

Uwe Pettenberg

30März2016

Selbstfindung aber wie? Berührungsängste und Angst vor dem Schmerz.

Autor: Uwe Pettenberg
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Wir wollen uns doch so gerne verändern, aber können irgendwie nicht. Kommt Ihnen das bekannt vor? Was passiert da in uns? Warum klappt es nicht?

Wir Menschen sind wunderbare Wesen – oft vergessen wir das – und in jedem Falle aktivieren wir immerwährend in unserem Körper Verbesserungs- und Anpassungsprogramme. Schneller als jedes Update unseres Computers. Ganz natürlich und wunderbar. Leider ist es oftmals nur so, dass wir auf diese vielen natürlichen Programme in uns erst einmal keinen echten Einfluss haben - es passiert einfach.

Eben aus ganz natürlichem Grund: wir wollen uns schützen, wir wollen überleben.

Und genau deshalb vermeiden wir dann auch ganz bestimmte Situationen und Gefühle. Doch wenn wir vermeiden, fehlt uns etwas. Und genau dass fällt uns dann auf.

Nun hat uns ehemals eine gute Strategie dabei geholfen, den Schmerz so gering als möglich zu halten. Nehmen wir doch einfach ein Beispiel aus unserer Jugend. Jeder von uns war einmal zum ersten Mal verliebt. Jeder von uns hatte dann auch einmal Liebeskummer. Ich erinnere mich noch an meinen ersten Liebeskummer, mein Herz hat tatsächlich geschmerzt, so habe ich mich gegrämt. Wenn der Schmerz so groß ist, beschließen wir möglicherweise innerlich, dass genau dies nicht mehr passieren soll, denn es hat ja so weh getan. Gefühlt, getan! Wir schließen unser „seelisches Scheunentor“, weil wir nicht mehr so leiden möchten. Doch wenn das Tor schließt bauen wir gleichzeitig eine Distanz auf und hindern uns und andere Menschen daran, uns zu berühren, zu uns durchzudringen. Denn diese Berührung hat uns ja einmal verletzt. Dabei vergessen wir aber gerne, dass eine neue, andere Berührung ganz wunderbar sein kann.

Verschließen wir also unser Scheunentor mit einem oder mehreren Schlössern, verschließen wir uns selbst auch den schönen wunderbaren und möglichen neuen Erfahrungen und Gefühlen. Das wäre schade.

Oft erlebe ich das auch in den ersten Telefonaten vor einem Vier-Tages-Kurs: „Ich habe so Angst, dass etwas hochkommt, dass ich nicht fühlen möchte!“ oder „Was passiert, wenn ich mich plötzlich öffne, werde ich dann verletzt?“ und so weiter.

Solche Angst ist unbegründet. Denn wenn wir dem Schrecken ins Auge blicken, verliert der Schrecken seine Kraft. Auch das kennen wir aus der Kindheit. Wenn ich mit meinen Kindern das gesucht habe, vor dem sie vor dem Schlafen gehen manches Mal Angst hatten, dann war der Schrecken plötzlich vorbei, weil wir uns dem „großen“ Schrecken genährt haben. Wir haben ihn einfach ernst genommen und ihn damit betrachtet. In unserem Herzen und unserer Seele sind wir alle kleine Kinder geblieben.

Wir wollen Anerkennung, Liebe und Zugehörigkeit. Lassen Sie Ihr „Scheunentor“ nicht mehr verschlossen. Haben Sie den Mut zu Vertrauen – der Lohn ist groß!

Was sollten Sie dabei wissen?

  1. So wie Sie sind, sind Sie in Ordnung!
  2. Wenn Selbstfindung aus Ihrer Sicht nicht gleich klappt, ist dies oftmals ein Hinweis auf einen „Mechanismus“ aus alten Tagen, der noch in Ihnen wirkt. Auch dieser ist ganz natürlich und erst einmal so in Ordnung!
  3. Wenn Sie sich selbst darüber bewusst sind, haben Sie bereits den ersten großen Schritt gemacht!
  4. Wenn Sie nun dem Schrecken, der Angst ins Auge blicken, wird er gehen können.

Machen Sie einfach den ersten kleinen Schritt zu sich selbst zurück. Eine ganz sanfte Möglichkeit: nehmen Sie ganz unverbindlich an meinem neuen Telefonseminar teil. Hier können Sie erst einmal anonym bleiben und nur zuhören! Nur wenn Sie möchten, einfach aktiv mitmachen. Nichts kann passieren, ich habe die richtigen Worte und Ideen, damit Ihre Wunden heilen können. Wenn sich dann nur noch eine „Narbe“ zeigt, ist das Leben wieder lebenswerter und viel leichter. Versprochen.

Uwe Pettenberg

09März2016

Hör nicht auf an dich zu glauben - hör auf deine Stimme.

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Es ist keine neue Weisheit, dass nur wir selbst über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Genauer gesagt, bestimmen wir nicht nur darüber, sondern wir selbst werten eine Gegebenheit, ob sie für uns ein Erfolg ist oder eben nicht. Ob wir das Gefühl haben gewonnen zu haben oder gescheitert zu sein. Ganz neutral betrachtet ist eigentlich alles von Erfolg gekrönt was wir tun, weil es alles was wir tun erfolgt.

Natürlich geht es auch in meinem Leben immer wieder um Erfolg und weniger erfolgreiche Aktivitäten. Und letzte Woche wurde ich wieder einmal in meinem Vortrag gefragt, wie ich so sicher sein konnte, dass mein heutiges Lebenstraining so erfolgreich werden konnte? Ehrliche Antwort? Ich weiß es nicht!

Ich fühle nur, das ich (m)einer Inneren Stimme gefolgt (Erfolg!) bin und hörte nie auf, diese zu achten! Es gab und gibt für mich kein zurück, nur ein „nach vorne“. Das ist mein Prinzip. Es tun. Immer wieder. Und in meiner täglichen Achtsamkeit sind mir auch gerade wieder in den letzten Tagen viele schöne Beweise für diesen Glauben an mich begegnet. Kostprobe?

Im Dezember letzten Jahres hatten wir uns für ein neues (gebrauchtes) Auto entschieden. Da ich mir ein bestimmtes Modell einer bestimmten Marke wünschte, hatte ich knapp 9 Monate gesucht. Und gefunden. Ich hatte die gefühlte ganz konkrete Vorstellung, dass ich den Wagen am 16. Dezember vom Händler holte. Zielsicher war der Tag im Kalender geblockt. Ich war entschlossen und mir meiner Sache ganz sicher. So kontaktierte ich den Verkäufer und machte die ersten Daten fest. Am Nachmittag meldete ich mich erneut bei dem Händler, da er sich nicht mehr meldete. „Upss, jetzt ist der Wagen leider verkauft, in einer Stunde kommt der Kunde!“ Ich war schockiert, enttäuscht und sauer. Konnte ich mich nicht mehr auf mich und meine Innere Stimme verlassen? Das beschäftigte mich noch den ganzen weiteren Tag. Am Folgetag machte ich etwas, was ich so

noch nie getan hatte... Ich rief den Händler erneut an und war mir sicher, der Wagen sei nicht verkauft. Und tatsächlich, der avisierte Kunde war plötzlich abgesprungen. Seit 16.12. fahren wir nun diesen schönen Wagen.

Oder... Vergangene Tage hatte ich in meinem Lieblingslokal in Hamburg einen Platz reservieren wollen, um mir Schreibzeit für ein ganz bestimmtes Kapitel meines neuen Buches zu nehmen: „... leider alles reserviert, dann eben bis zum kommenden Mal!“ Schade. Zwei Tage später rief ich erneut an. Und was soll ich sagen? „Fensterplatz kein Problem!“ Freude und Dank.

Genau hier in diesem Lokal entstehen auch diese Zeilen.

Die Erkenntnis daraus? Nein, kein Glück! Wir alle sind energetischer, als wir denken (!) und sollten nie aufhören an uns zu glauben und auf uns zu hören. Es ist die Achtsamkeit des täglichen Lebens, die uns einfach den Weg weißt – wenn wir es zulassen. Sei achtsam und höre auf dein Herz und weniger auf andere!

In diesem Sinne einen schönen Frühlingsanfang. Hörst du schon die Vöglein zwitschern?

Uwe Pettenberg

23Februar2016

Selbstfindung ist… nicht so zu sein, wie alle anderen!

Autor: Uwe Pettenberg
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Alle Jahre wieder...?

... Nein, nicht nur Weihnachten kommt alle Jahre wieder, auch vieles andere...!

Wer Magazine und Zeitschriften aufmerksam liest, hat es schon seit Jahren herausgefunden: in einer stoischen Regelmäßigkeit scheint alles wiederzukommen: Frühjahrs-Diäten, Frühjahrs-Hausputz, Allergien aller Art, Wege zum Glück, Burnout-Vermeidung, Herz- und Blutdruckratgeber oder was auch immer...

Haben wir denn sonst keine neuen Ideen vom eigenen Leben?

So scheint uns die Presse dann nach bester Manier immer wieder alten Wein in neuen Schläuchen zu servieren. Eigentlich sollten wir es schon längst durchblicken?

Sind wir so genügsam? Oder so dümmlich? Weder noch, meine ich.

Nur allzu gerne vergleichen wir uns, hören auf andere und folgen dem, was andere tun und für richtig halten. Warum wohl ist das so? Die Erklärung: wir sparen uns Energie und Arbeit, wenn wir andere machen lassen. Doch der Preis für diesen Automatismus ist hoch! Wir sind dann auch eben nur so wie alle anderen!

Wollen wir es anders machen, müssen wir uns etwas besser durchschauen!

Automatismus hilft Energie sparen. Und unser Gehirn ist unser größter Energiefresser. Bis zu 20% unserer gesamten Körperenergie wird für unser Denken benötigt. Da nicht nur unser aller Auto oder Heizung Energiesparwunder sind, sondern auch unser Körper, schaltet er eben gerne auf Automatik-Modus.

Man denke nur an unsere erste Autofahrstunde. „Innenspiegel, Außenspiegel,

Umdrehen, Schalten, Blinken, Bremsen...!?“ Was war das für eine erschöpfende Anstrengung? Heute fahren wir – eben ganz automatisch – und wenig angestrengt von A nach B.

Ähnlich verhält es sich mit unserem bewussten Veränderungswillen im Leben. Oftmals fühlen sich die besten Entscheidungen erst einmal gar nicht so lässig und entspannt an. Weil wir den großen Lohn der Veränderung noch nicht kennen! Würden wir das, könnten wir unseren lähmenden Automatismus leichter überwinden.

Im vergangenen Faschingsurlaub habe ich unsere Jungs oft beobachtet. Was die lustvolle Veränderung betrifft, gibt es keine großen Hindernisse: das Skifahren, das Rodeln, der leckere Nachtisch. Keine Minute muss überlegt werden. Genuss pur. Beim Lesen, Rechnen und Schreiben fällt das schon schwerer. Hätten wir keine Motivatoren (wir als Eltern) würden wir alle noch heute Analphabeten sein. Fazit: ein (wichtig!) gefühlt motivierender Lohn muss her.

Also raus aus den alten Verstrickungen! Was wäre dein größter Wunsch? Was dein größtes Ziel? Was wäre die größte Herausforderung, wenn du wüsstest, dass alles gut gehen würde? Und wie würde sich das anfühlen?

Wenn dir diese Fragen ein Lächeln auf die Lippen zaubern, wird es Zeit für deine Veränderung! Das Frühjahr naht!

Viel Freude, die Tage werden deutlich länger und die Natur richtet sich schon auf den Frühling ein. Mach mit! Das wünsche ich dir von Herzen.

Uwe Pettenberg

29April2015

Du vergleichst dich schon wieder?

Autor: Uwe Pettenberg
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So ist das mit uns Menschen. Um uns zu spüren, zu erkennen, zu beurteilen müssen wir uns mit anderen vergleichen. Das ist gut und wichtig für uns. Nur leider sehen wir in unseren Vergleichen oftmals nur das „Besser“ am anderen. Die möglichen negativen Seiten blenden wir oftmals unbewusst aus. Damit passiert etwas Fatales: wir beginnen andere zu überschätzen und machen uns dabei selbst klein. Plötzlich entdecken wir einen immerwährenden Mangel. Alle und alles Andere scheint immer besser zu sein, als das, was wir selbst haben und sind. Stimmt´s? Das tut dir nicht gut! Das macht dich klein. Im Klein machen sind wir die ganz Großen! Vergleiche setzen uns immer in einen Mangel: es wird immer zu wenig für dich sein, wenn du die Blickwinkel auf das legst, was du nicht hast. So entsteht Neid und Missgunst. Viele ältere Menschen unter uns sind dann am Lebensende verbittert. Wir sehen es an den Mundwinkeln, wenn wir durch die Fussgängerzone der Städte gehen. Dort wimmelt es von Menschen, die ihr Glück immer gesucht haben und durch Vergleiche vermeintlich festgestellt haben, dass sie es nicht finden werden. Das frustriert. Doch alles war schon da, hätten sie doch nur hingeblickt!

Möchtest auch du so werden?

Nein? Dann nimm dir die Zeit auf dich zu blicken! Achte auf dich, beginne dich lieb zu haben, hör auf dein Herz! Du hast Vieles in dir, was andere nicht haben oder können. Zeig dich! Mach dich frei von ewigem Mangel! Du bist ein Wunderwerk der Natur. Alles ist da, was du brauchst! Du siehst, du riechst, du hörst, du gehst, du fühlst... Nutze all deine Sinne dich zu lieben. Nimm dich selbst in den Arm und warte nicht auf andere! Du bist das Wichtigste, was du in deinem Leben haben kannst. Du musst nicht warten, denn du bist schon da! Im Jetzt!

Alles beginnt mit dir!

Es ist so einfach, wenn du es nur glauben kannst!

14April2015

Jetzt. Denn es ist deine beste Stunde.

Autor: Uwe Pettenberg
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Zweifelst du schon wieder an dir? Richtest du dich nach anderen? Bist du ungehalten und unzufrieden? Woran mag das liegen?

Meine Erfahrung ist eigentlich wieder einmal ganz einfach. Es liegt nicht an JETZT, sondern im GESTERN. Denn deine Vergangenheit bestimmt ganz unmerklich deine Zukunft. Deine Erfahrungen von gestern, halten dich im Morgen zurück. Damit unterstützt dich zwar dein logisches Denken, dass so Vieles im Unbewussten für dich aufgehoben hat, damit du es immer wieder abrufen kannst. Nur leider schaltet dein ganzer Organismus gerne auf „Automatik“ und nimmt alles kommentarlos auf.

Was meine ich damit? Alle Informationen von gestern, die guten, wie die schlechten, steuern deine Entscheidungen, die du für die Zukunft treffen möchtest. Also nimmst du schon – aus Erfahrung – Entscheidungen vorweg und betreibst Vorsorge. Damit ist dein Schicksal schon besiegelt. Du veränderst nichts. Schade auch.

Für dich und dein Leben wäre es günstiger, wenn du dich in aller Achtsamkeit und mit der Kraft deines Bewusstseins für das Jetzt entscheiden würdest und dir die Arbeit und den Mut nimmst, Entscheidungen neu zu überdenken.

Was hast du davon? Wie wird es dir gehen? Wem willst du etwas zeigen? Wem bist du treu? Wem möchtest du gefallen? Brauchst du das alles?

Mit diesen und anderen Fragen beamst du dich in deine Gegenwart und triffst damit wirklich neue, für dich herzliche Entscheidungen! Klingt das nicht gut?

Alles beginnt mit dir!

Es ist so einfach, wenn du es nur glauben kannst!

23März2015

Das Limit bist Du!

Autor: Uwe Pettenberg
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Wie schön ist es doch, sich über andere und ferne Umstände aufzuregen? Mal so richtig Wut ablassen und andere „anklagen“! Das tut gut. Und dann? Dann sind wir wieder auf uns selbst zurückgeworfen. Denn wir selbst sind es ja auch, die sich ärgern. Veränderung gelingt nur durch uns selbst. Niemand anderes kann die Welt so verändern wie du selbst!

Und weil wir die anderen so gern anklagen, überschätzen wir die anderen auch so gerne. Und wenn wir andere überschätzen machen wir uns selbst ganz klein. Und genau darin sind wir groß. Im Klein machen. Und schon begrenzen wir uns!

Was würdest du können, wenn es dir gelingen würde? Wenn du weißt, dass es gelingt... was würdest du tun? Klingt das nicht verlockend? Tue doch einfach einmal so, als gäbe es niemanden außer dir selbst. Alle Limitierungen würden plötzlich fallen. Denn du müsstest dich ja nicht mehr nach jemanden Anderen ausrichten. Müsstest nichts im Sinne anderer tun! Es wäre plötzlich egal, was andere sagen! Plötzlich bist du einfach nur gut, in dem was du tust! Ganz ohne Vergleich!

Jetzt gleich könntest du beginnen. Lass die Grenzen hinter dir und mach´ dein Ding! Du solltest es dir einfach Wert sein!

Alles beginnt mit dir!

Es ist so einfach, wenn du es nur glauben kannst!

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Uwe Pettenberg

Praxis für Psychotherapie (HPG).

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