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25April2016

Selbstfindung einfach…bestimme deinen Wert!


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Wie die eigenen Gedanken Qualität in dein Leben bringen.

„Auch wenn du am Gras ziehst wird es nicht schneller wachsen!“

Diese bekannte Zen-Weisheit ist es, die mir jedes Jahr zu dieser Jahreszeit – wenn der Rasen in unserem Garten kräftig das Wachsen beginnt – in den Sinn kommt. Bewusst gefühlt, verleiht es mir Ruhe und Ausgeglichenheit.

Als ich vor einigen Jahren einen der ersten großen Motivationstrainer erleben durfte, hörte ich „Du musst jeden Tag ein Stück besser werden!“, „Stillstand bedeutet Rückschritt!“ und so weiter. Wenn ich heute diese Worte höre, raubt es mir fast den Atem!

Es geht auch anders. Und jeder unter uns kann es sehen. Natürliches Wachstum.

Wie wunderbar kraftvoll ist die Natur. Wie sich alles regelt und fügt. Kein Baum steht am Morgen auf und sagt: „So ein Sch...tag, ich habe kein Lust zu wachsen!“ Nur wir Menschen können Kraft unseres Bewusstseins darüber entscheiden, ob wir etwas tun oder lassen. Ob wir etwas als schlecht oder gut bewerten. Es ist unsere alleinige Entscheidung.

Auch wir sind ein Teil unserer Natur. Und damit selbst so kraftvoll, dass alles was wir über uns glauben, sich auch energetisch in die Realität umsetzen wird. Auch wenn wir uns darüber nicht bewusst sind, passiert es dennoch!

Was denkst du gerade? Über dich? Über den Tag? Über die Welt? Diese Gedanken und Gefühle werden die Qualität deines heutigen Tages bestimmen. Möglicherweise deiner Woche, deines Monats, deines ganzen Lebens! Willst du das? Sei achtsam, was du glaubst, denn dies wirst du mit aller Kraft inszenieren!

Einer meiner ersten großen Mentoren sagte einmal zu mir: „Uwe, auch wenn du mit den Füssen die Erde anschieben möchtest (Anm.: wie ein Kind einen Tretroller anschiebt), dann dreht sich die Erde auch nicht schneller. Das beruhigte mich, als Energiemuster „Steuermann“, ungemein.

Sicher ist für mich, dass alles zu seiner Zeit kommt. Auch dieser Newsletter. Gestern Abend saß ich noch müde am Computer - vor mir ein leeres Dokument. Und heute morgen floss es nur so aus mir heraus. Wenn wir annehmen können, dass alles so seine eigene Ordnung hat, wie es ist, dass auch wir in Ordnung sind, dann fühlt sich unser Leben so viel leichter an. Das ist dein größter Gewinn.

Danke, für die vielen, vielen Rückmeldungen auf meine Newsletter. Ich freue mich jedesmal in großer Erwartung. Viele Leser möchten mit mir und den Themen die ich beschreibe in Austausch gehen, ohne gleich einen Vortrag besuchen zu müssen.

Das hat mich auf eine neue Idee gebracht. Einmal im Monat, jeweils am Montag, wird es ein Telefon-Vortragsseminar geben. Einfach und unkompliziert am Telefon. Du kannst nur zuhören oder auch Fragen stellen. 

Ich wünsche dir von Herzen, dass du Zeit findest, die Natur und dich selbst zu genießen! Du bist es Wert!

Uwe Pettenberg

30März2016

Selbstfindung aber wie? Berührungsängste und Angst vor dem Schmerz.

Autor: Uwe Pettenberg
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Wir wollen uns doch so gerne verändern, aber können irgendwie nicht. Kommt Ihnen das bekannt vor? Was passiert da in uns? Warum klappt es nicht?

Wir Menschen sind wunderbare Wesen – oft vergessen wir das – und in jedem Falle aktivieren wir immerwährend in unserem Körper Verbesserungs- und Anpassungsprogramme. Schneller als jedes Update unseres Computers. Ganz natürlich und wunderbar. Leider ist es oftmals nur so, dass wir auf diese vielen natürlichen Programme in uns erst einmal keinen echten Einfluss haben - es passiert einfach.

Eben aus ganz natürlichem Grund: wir wollen uns schützen, wir wollen überleben.

Und genau deshalb vermeiden wir dann auch ganz bestimmte Situationen und Gefühle. Doch wenn wir vermeiden, fehlt uns etwas. Und genau dass fällt uns dann auf.

Nun hat uns ehemals eine gute Strategie dabei geholfen, den Schmerz so gering als möglich zu halten. Nehmen wir doch einfach ein Beispiel aus unserer Jugend. Jeder von uns war einmal zum ersten Mal verliebt. Jeder von uns hatte dann auch einmal Liebeskummer. Ich erinnere mich noch an meinen ersten Liebeskummer, mein Herz hat tatsächlich geschmerzt, so habe ich mich gegrämt. Wenn der Schmerz so groß ist, beschließen wir möglicherweise innerlich, dass genau dies nicht mehr passieren soll, denn es hat ja so weh getan. Gefühlt, getan! Wir schließen unser „seelisches Scheunentor“, weil wir nicht mehr so leiden möchten. Doch wenn das Tor schließt bauen wir gleichzeitig eine Distanz auf und hindern uns und andere Menschen daran, uns zu berühren, zu uns durchzudringen. Denn diese Berührung hat uns ja einmal verletzt. Dabei vergessen wir aber gerne, dass eine neue, andere Berührung ganz wunderbar sein kann.

Verschließen wir also unser Scheunentor mit einem oder mehreren Schlössern, verschließen wir uns selbst auch den schönen wunderbaren und möglichen neuen Erfahrungen und Gefühlen. Das wäre schade.

Oft erlebe ich das auch in den ersten Telefonaten vor einem Vier-Tages-Kurs: „Ich habe so Angst, dass etwas hochkommt, dass ich nicht fühlen möchte!“ oder „Was passiert, wenn ich mich plötzlich öffne, werde ich dann verletzt?“ und so weiter.

Solche Angst ist unbegründet. Denn wenn wir dem Schrecken ins Auge blicken, verliert der Schrecken seine Kraft. Auch das kennen wir aus der Kindheit. Wenn ich mit meinen Kindern das gesucht habe, vor dem sie vor dem Schlafen gehen manches Mal Angst hatten, dann war der Schrecken plötzlich vorbei, weil wir uns dem „großen“ Schrecken genährt haben. Wir haben ihn einfach ernst genommen und ihn damit betrachtet. In unserem Herzen und unserer Seele sind wir alle kleine Kinder geblieben.

Wir wollen Anerkennung, Liebe und Zugehörigkeit. Lassen Sie Ihr „Scheunentor“ nicht mehr verschlossen. Haben Sie den Mut zu Vertrauen – der Lohn ist groß!

Was sollten Sie dabei wissen?

  1. So wie Sie sind, sind Sie in Ordnung!
  2. Wenn Selbstfindung aus Ihrer Sicht nicht gleich klappt, ist dies oftmals ein Hinweis auf einen „Mechanismus“ aus alten Tagen, der noch in Ihnen wirkt. Auch dieser ist ganz natürlich und erst einmal so in Ordnung!
  3. Wenn Sie sich selbst darüber bewusst sind, haben Sie bereits den ersten großen Schritt gemacht!
  4. Wenn Sie nun dem Schrecken, der Angst ins Auge blicken, wird er gehen können.

Machen Sie einfach den ersten kleinen Schritt zu sich selbst zurück. Eine ganz sanfte Möglichkeit: nehmen Sie ganz unverbindlich an meinem neuen Telefonseminar teil. Hier können Sie erst einmal anonym bleiben und nur zuhören! Nur wenn Sie möchten, einfach aktiv mitmachen. Nichts kann passieren, ich habe die richtigen Worte und Ideen, damit Ihre Wunden heilen können. Wenn sich dann nur noch eine „Narbe“ zeigt, ist das Leben wieder lebenswerter und viel leichter. Versprochen.

Uwe Pettenberg

09März2016

Hör nicht auf an dich zu glauben - hör auf deine Stimme.

Autor: Uwe Pettenberg
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Es ist keine neue Weisheit, dass nur wir selbst über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Genauer gesagt, bestimmen wir nicht nur darüber, sondern wir selbst werten eine Gegebenheit, ob sie für uns ein Erfolg ist oder eben nicht. Ob wir das Gefühl haben gewonnen zu haben oder gescheitert zu sein. Ganz neutral betrachtet ist eigentlich alles von Erfolg gekrönt was wir tun, weil es alles was wir tun erfolgt.

Natürlich geht es auch in meinem Leben immer wieder um Erfolg und weniger erfolgreiche Aktivitäten. Und letzte Woche wurde ich wieder einmal in meinem Vortrag gefragt, wie ich so sicher sein konnte, dass mein heutiges Lebenstraining so erfolgreich werden konnte? Ehrliche Antwort? Ich weiß es nicht!

Ich fühle nur, das ich (m)einer Inneren Stimme gefolgt (Erfolg!) bin und hörte nie auf, diese zu achten! Es gab und gibt für mich kein zurück, nur ein „nach vorne“. Das ist mein Prinzip. Es tun. Immer wieder. Und in meiner täglichen Achtsamkeit sind mir auch gerade wieder in den letzten Tagen viele schöne Beweise für diesen Glauben an mich begegnet. Kostprobe?

Im Dezember letzten Jahres hatten wir uns für ein neues (gebrauchtes) Auto entschieden. Da ich mir ein bestimmtes Modell einer bestimmten Marke wünschte, hatte ich knapp 9 Monate gesucht. Und gefunden. Ich hatte die gefühlte ganz konkrete Vorstellung, dass ich den Wagen am 16. Dezember vom Händler holte. Zielsicher war der Tag im Kalender geblockt. Ich war entschlossen und mir meiner Sache ganz sicher. So kontaktierte ich den Verkäufer und machte die ersten Daten fest. Am Nachmittag meldete ich mich erneut bei dem Händler, da er sich nicht mehr meldete. „Upss, jetzt ist der Wagen leider verkauft, in einer Stunde kommt der Kunde!“ Ich war schockiert, enttäuscht und sauer. Konnte ich mich nicht mehr auf mich und meine Innere Stimme verlassen? Das beschäftigte mich noch den ganzen weiteren Tag. Am Folgetag machte ich etwas, was ich so

noch nie getan hatte... Ich rief den Händler erneut an und war mir sicher, der Wagen sei nicht verkauft. Und tatsächlich, der avisierte Kunde war plötzlich abgesprungen. Seit 16.12. fahren wir nun diesen schönen Wagen.

Oder... Vergangene Tage hatte ich in meinem Lieblingslokal in Hamburg einen Platz reservieren wollen, um mir Schreibzeit für ein ganz bestimmtes Kapitel meines neuen Buches zu nehmen: „... leider alles reserviert, dann eben bis zum kommenden Mal!“ Schade. Zwei Tage später rief ich erneut an. Und was soll ich sagen? „Fensterplatz kein Problem!“ Freude und Dank.

Genau hier in diesem Lokal entstehen auch diese Zeilen.

Die Erkenntnis daraus? Nein, kein Glück! Wir alle sind energetischer, als wir denken (!) und sollten nie aufhören an uns zu glauben und auf uns zu hören. Es ist die Achtsamkeit des täglichen Lebens, die uns einfach den Weg weißt – wenn wir es zulassen. Sei achtsam und höre auf dein Herz und weniger auf andere!

In diesem Sinne einen schönen Frühlingsanfang. Hörst du schon die Vöglein zwitschern?

Uwe Pettenberg

23Februar2016

Selbstfindung ist… nicht so zu sein, wie alle anderen!

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Alle Jahre wieder...?

... Nein, nicht nur Weihnachten kommt alle Jahre wieder, auch vieles andere...!

Wer Magazine und Zeitschriften aufmerksam liest, hat es schon seit Jahren herausgefunden: in einer stoischen Regelmäßigkeit scheint alles wiederzukommen: Frühjahrs-Diäten, Frühjahrs-Hausputz, Allergien aller Art, Wege zum Glück, Burnout-Vermeidung, Herz- und Blutdruckratgeber oder was auch immer...

Haben wir denn sonst keine neuen Ideen vom eigenen Leben?

So scheint uns die Presse dann nach bester Manier immer wieder alten Wein in neuen Schläuchen zu servieren. Eigentlich sollten wir es schon längst durchblicken?

Sind wir so genügsam? Oder so dümmlich? Weder noch, meine ich.

Nur allzu gerne vergleichen wir uns, hören auf andere und folgen dem, was andere tun und für richtig halten. Warum wohl ist das so? Die Erklärung: wir sparen uns Energie und Arbeit, wenn wir andere machen lassen. Doch der Preis für diesen Automatismus ist hoch! Wir sind dann auch eben nur so wie alle anderen!

Wollen wir es anders machen, müssen wir uns etwas besser durchschauen!

Automatismus hilft Energie sparen. Und unser Gehirn ist unser größter Energiefresser. Bis zu 20% unserer gesamten Körperenergie wird für unser Denken benötigt. Da nicht nur unser aller Auto oder Heizung Energiesparwunder sind, sondern auch unser Körper, schaltet er eben gerne auf Automatik-Modus.

Man denke nur an unsere erste Autofahrstunde. „Innenspiegel, Außenspiegel,

Umdrehen, Schalten, Blinken, Bremsen...!?“ Was war das für eine erschöpfende Anstrengung? Heute fahren wir – eben ganz automatisch – und wenig angestrengt von A nach B.

Ähnlich verhält es sich mit unserem bewussten Veränderungswillen im Leben. Oftmals fühlen sich die besten Entscheidungen erst einmal gar nicht so lässig und entspannt an. Weil wir den großen Lohn der Veränderung noch nicht kennen! Würden wir das, könnten wir unseren lähmenden Automatismus leichter überwinden.

Im vergangenen Faschingsurlaub habe ich unsere Jungs oft beobachtet. Was die lustvolle Veränderung betrifft, gibt es keine großen Hindernisse: das Skifahren, das Rodeln, der leckere Nachtisch. Keine Minute muss überlegt werden. Genuss pur. Beim Lesen, Rechnen und Schreiben fällt das schon schwerer. Hätten wir keine Motivatoren (wir als Eltern) würden wir alle noch heute Analphabeten sein. Fazit: ein (wichtig!) gefühlt motivierender Lohn muss her.

Also raus aus den alten Verstrickungen! Was wäre dein größter Wunsch? Was dein größtes Ziel? Was wäre die größte Herausforderung, wenn du wüsstest, dass alles gut gehen würde? Und wie würde sich das anfühlen?

Wenn dir diese Fragen ein Lächeln auf die Lippen zaubern, wird es Zeit für deine Veränderung! Das Frühjahr naht!

Viel Freude, die Tage werden deutlich länger und die Natur richtet sich schon auf den Frühling ein. Mach mit! Das wünsche ich dir von Herzen.

Uwe Pettenberg

29April2015

Du vergleichst dich schon wieder?

Autor: Uwe Pettenberg
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So ist das mit uns Menschen. Um uns zu spüren, zu erkennen, zu beurteilen müssen wir uns mit anderen vergleichen. Das ist gut und wichtig für uns. Nur leider sehen wir in unseren Vergleichen oftmals nur das „Besser“ am anderen. Die möglichen negativen Seiten blenden wir oftmals unbewusst aus. Damit passiert etwas Fatales: wir beginnen andere zu überschätzen und machen uns dabei selbst klein. Plötzlich entdecken wir einen immerwährenden Mangel. Alle und alles Andere scheint immer besser zu sein, als das, was wir selbst haben und sind. Stimmt´s? Das tut dir nicht gut! Das macht dich klein. Im Klein machen sind wir die ganz Großen! Vergleiche setzen uns immer in einen Mangel: es wird immer zu wenig für dich sein, wenn du die Blickwinkel auf das legst, was du nicht hast. So entsteht Neid und Missgunst. Viele ältere Menschen unter uns sind dann am Lebensende verbittert. Wir sehen es an den Mundwinkeln, wenn wir durch die Fussgängerzone der Städte gehen. Dort wimmelt es von Menschen, die ihr Glück immer gesucht haben und durch Vergleiche vermeintlich festgestellt haben, dass sie es nicht finden werden. Das frustriert. Doch alles war schon da, hätten sie doch nur hingeblickt!

Möchtest auch du so werden?

Nein? Dann nimm dir die Zeit auf dich zu blicken! Achte auf dich, beginne dich lieb zu haben, hör auf dein Herz! Du hast Vieles in dir, was andere nicht haben oder können. Zeig dich! Mach dich frei von ewigem Mangel! Du bist ein Wunderwerk der Natur. Alles ist da, was du brauchst! Du siehst, du riechst, du hörst, du gehst, du fühlst... Nutze all deine Sinne dich zu lieben. Nimm dich selbst in den Arm und warte nicht auf andere! Du bist das Wichtigste, was du in deinem Leben haben kannst. Du musst nicht warten, denn du bist schon da! Im Jetzt!

Alles beginnt mit dir!

Es ist so einfach, wenn du es nur glauben kannst!

14April2015

Jetzt. Denn es ist deine beste Stunde.

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Zweifelst du schon wieder an dir? Richtest du dich nach anderen? Bist du ungehalten und unzufrieden? Woran mag das liegen?

Meine Erfahrung ist eigentlich wieder einmal ganz einfach. Es liegt nicht an JETZT, sondern im GESTERN. Denn deine Vergangenheit bestimmt ganz unmerklich deine Zukunft. Deine Erfahrungen von gestern, halten dich im Morgen zurück. Damit unterstützt dich zwar dein logisches Denken, dass so Vieles im Unbewussten für dich aufgehoben hat, damit du es immer wieder abrufen kannst. Nur leider schaltet dein ganzer Organismus gerne auf „Automatik“ und nimmt alles kommentarlos auf.

Was meine ich damit? Alle Informationen von gestern, die guten, wie die schlechten, steuern deine Entscheidungen, die du für die Zukunft treffen möchtest. Also nimmst du schon – aus Erfahrung – Entscheidungen vorweg und betreibst Vorsorge. Damit ist dein Schicksal schon besiegelt. Du veränderst nichts. Schade auch.

Für dich und dein Leben wäre es günstiger, wenn du dich in aller Achtsamkeit und mit der Kraft deines Bewusstseins für das Jetzt entscheiden würdest und dir die Arbeit und den Mut nimmst, Entscheidungen neu zu überdenken.

Was hast du davon? Wie wird es dir gehen? Wem willst du etwas zeigen? Wem bist du treu? Wem möchtest du gefallen? Brauchst du das alles?

Mit diesen und anderen Fragen beamst du dich in deine Gegenwart und triffst damit wirklich neue, für dich herzliche Entscheidungen! Klingt das nicht gut?

Alles beginnt mit dir!

Es ist so einfach, wenn du es nur glauben kannst!

23März2015

Das Limit bist Du!

Autor: Uwe Pettenberg
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Wie schön ist es doch, sich über andere und ferne Umstände aufzuregen? Mal so richtig Wut ablassen und andere „anklagen“! Das tut gut. Und dann? Dann sind wir wieder auf uns selbst zurückgeworfen. Denn wir selbst sind es ja auch, die sich ärgern. Veränderung gelingt nur durch uns selbst. Niemand anderes kann die Welt so verändern wie du selbst!

Und weil wir die anderen so gern anklagen, überschätzen wir die anderen auch so gerne. Und wenn wir andere überschätzen machen wir uns selbst ganz klein. Und genau darin sind wir groß. Im Klein machen. Und schon begrenzen wir uns!

Was würdest du können, wenn es dir gelingen würde? Wenn du weißt, dass es gelingt... was würdest du tun? Klingt das nicht verlockend? Tue doch einfach einmal so, als gäbe es niemanden außer dir selbst. Alle Limitierungen würden plötzlich fallen. Denn du müsstest dich ja nicht mehr nach jemanden Anderen ausrichten. Müsstest nichts im Sinne anderer tun! Es wäre plötzlich egal, was andere sagen! Plötzlich bist du einfach nur gut, in dem was du tust! Ganz ohne Vergleich!

Jetzt gleich könntest du beginnen. Lass die Grenzen hinter dir und mach´ dein Ding! Du solltest es dir einfach Wert sein!

Alles beginnt mit dir!

Es ist so einfach, wenn du es nur glauben kannst!

19März2015

Ich werde jetzt berühmt. Punkt.

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: 1 Kommentar(e)

Manches Mal muss man sich etwas gönnen.

Und damit meine ich nicht nur materielle Dinge, sondern eben und gerade auch unsere Träume! Deine Träume können gar nicht groß genug sein! Träume sind auch nur Ziele mit Termin. Doch wie oft haben wir Angst davor? Schon Nelson Mandela sprach in seiner Antrittsrede davon, dass wir eigentlich keine Angst vor unserer Angst haben, sondern viel größere Befürchtungen davor, unser wahres Licht, unsere wahr Größe erscheinen zu lassen! Ist das nicht eigentlich wunderbar? Denn wenn wir unsere wahre Größe, unsere wahre Sehnsucht leben, macht es nicht nur uns Freude, sondern auch allen anderen um uns herum! Denn Menschen die dich lieben haben kein Interesse daran, dass du dich klein machst! Auch unsere Kinder, unsere Mitarbeiter, unsere Freunde wollen, dass es dir gut geht. Also träume dich groß und folge deinen Träumen. Denn das ist Balsam für deine Seele! Werde berühmt!

Alles beginnt mit dir!

Es ist so einfach, wenn du es nur glauben kannst!

04November2014

Erlaubst du dir glücklich zu leben?

Autor: Uwe Pettenberg
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Wenn ich in meinen vielen Vorträgen immer wieder frage, ob sich die Zuhörer wirklich die Erlaubnis geben ein glückliches Leben, gesund und in Fülle zu leben, ernte ich in der Regel zu 100 Prozent ein Kopfschütteln. Woran mag das liegen? Warum geben wir uns nicht das o.k. für ein gutes Leben? Die Antwort ist so erstaunlich wie einfach: wir haben Angst davor, anderen zu viel zu sein oder untreu zu werden, wenn wir unser Licht scheinen lassen. Ist das nicht seltsam? Wenn wir uns also „ausbreiten“ haben wir die Befürchtung unsere Mitmenschen um uns zu „beschränken“. Doch meine Erfahrung zeigt, dass das ganze Gegenteil der Fall ist. Wenn wir uns über uns selbst klar sind, dann sind wir auch für alle Anderen eine Bereicherung. Denn wenn wir in unserer Kraft sind, erblüht auch unsere Umwelt. Dann erfreuen sich die Partner an unserer Seite, weil sie einen starken Menschen an ihrer Seite haben! Kinder erfreuen sich über starke, klare und verantwortungsvolle Eltern. Wenn wir uns erlauben unser Leben so zu leben, wie es uns gut tut, dann hat das weniger mit Egoismus zu tun, als mit Liebe, eben zu mir und zu anderen. Denn Liebe verbindet. Gib dir jetzt die Erlaubnis deinen Fluss des Lebens zu spüren und mit ihm zu schwingen. Mit dieser Erlaubnis, durch dich, durch Mutter und Vater deiner Kindheit, wirst du einen Beruf ernten, der dir Freude macht, einen Partner haben, mit dem du eine erfüllte Beziehung führst, weil du erfüllt bist und du wirst auch Geld erwirtschaften, weil du es dir wert bist!

Was erlaubst du dir nicht?

Werde dir jetzt klar darüber und du bist ein Stück freier!

28Oktober2014

Es ist nicht wahr, was Du glaubst!

Autor: Uwe Pettenberg
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Es gibt einen großen Unterschied zwischen Wahrheit und Wirklichkeit. Lass es mich kurz erklären. Wenn wir beide spazieren gehen würden, dann erleben wir unsere Umwelt – jeder auf seine Weise. WAHR ist, dass es zum Beispiel eine bestimmte Temperatur hat, eine gewisse Luftfeuchtigkeit und so weiter. Diese Fakten könnten wir messen und damit werden diese in unserem wissenschaftlich bedachten Bestreben tatsächlich wahr = Wahrheit. Deine und meine höchst unterschiedliche WIRKlichkeit ist jedoch anders. Denn möglicherweise frierst du und ich schwitze. Es hilft dabei relativ wenig, wenn ich dir erzähle, wie es ist zu schwitzen und du mir, wie es ist zu frieren. Wir könnten dann beide eine Ahnung davon haben, es bleibt uns aber aktuell etwas fremd.

Der Vergleich mit dem Wetter macht dir vielleicht deutlich, wie unwesentlich Wahrheit sein kann und es nur auf die Wirkung auf dich und in dir ankommt. Denn diese „produziert“ deine Gefühle und damit dein Verhalten und in Folge die Qualität deines Lebens.

Es spielt also keine Rolle, ob dieses oder jenes so ist oder eben nicht. Es ist nur wichtig, was es mit dir macht!

Bist DU DIR klar darüber, was auf dich in deinem Leben wirkt?

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Uwe Pettenberg

Praxis für Psychotherapie (HPG).

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